Dachrinnenheizung

Dachrinnenheizung

In den kalten Wintertagen kann es relativ schnell geschehen, das die Dachrinne eines Gebäudes einfriert. Meist ist davon auch das oder die Fallrohre betroffen. Schmelzwasser von der Schneelast auf dem Dach des Hauses bildet dann in der meist kälteren Nacht einen zwar schön anzusehenden Vorhang aus Eiszapfen, diese können aber äußerst gefährlich werden. Ein großer Eiszapfen, der aus einer Höhe von 10 Meter oder mehr herabfällt, kann sowohl an Menschen wie auch an Fahrzeugen großen Schaden anrichten.

Um dem vorzubeugen, bietet der Handel Dachrinnenheizungen in verschiedenen Ausführungen an. Die Installation einer Dachrinnenheizung ist denkbar einfach. Der Heizschlauch wird der Länge nach in die Dachrinne gelegt und an einer normalen Steckdose angeschlossen. Je nach Ausführung verfügt die Dachrinnenheizung über einen Temperaturfühler, der die Heizung bei Unterschreiten einer vorher eingestellten Temperatur einschaltet. Bei der Einrichtung der Dachrinnenheizung sollte der Verbindungsbereich zwischen Anschlussleitung und Steckdose oder Verlängerungskabel mit Kabelbindern fixiert werden. Des weiteren ist es hilfreich, der Leitung, bevor diese in das Haus führt, eine u-förmige Ausbildung, einen sogenannten Wassersack, zu geben. Damit sammelt sich Regen- oder Tauwasser am unteren Ende des U und läuft nicht die Leitung entlang ins Haus.

Auf diese Weise kann das Wasser in der Dachrinne nicht mehr gefrieren und die Gefahr der Eiszapfenbildung ist unterbunden. Dachrinnenheizungen können auch miteinander gekoppelt werden, um längere Strecken abzudecken. Jedoch ist ab einer bestimmten Länge zu empfehlen, Dachrinnenheizungen mit einem 380-Volt-Anschluss zu nutzen, da die Heizleistung bei größeren Gebäuden, wie einer Gewerbehalle, doch beträchtlich ist.

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