Legasthenie bei Kindern

Anne Moeller behandelt Legasthenie bei Kindern in München

Der Nachhauseweg von der Schule fällt Martin wieder mal schwer. Er hat seine Deutsch-Arbeit zurück bekommen. Und mal wieder ist sie komplett Rot von den Bemerkungen und Anstreichungen seines Lehrers. Eine glatte Sechs. Martin ist Legastheniker. Weder er noch seine Eltern wissen dies. Martin ist einfach nur immer wieder frustriert, sein Lehrer ist schon lange der Meinung, dass er ein schwerwiegendes Problem hat und seine Eltern wissen nicht mehr ein noch aus. Zuerst dachten sie, Martin sei einfach nur faul und bequem, passt im Unterricht nicht auf und bereitet sich auf seine Arbeiten nicht ausreichend vor. Selbst das Lernen mit dem Vater hat nichts gebracht, im Gegenteil; dabei waren Martin als auch sein Vater nachher mehr gestresst, als dass es zu einem guten Ergebnis geführt hätte.

Martin ist nicht allein Legastheniker

Rund 5% der deutschen Bevölkerung haben Legasthenie. Dabei fehlt den Betroffenen die Fähigkeit, Buchstaben und Wörter in den richtigen Zusammenhang zu bringen. Eine frühzeitige Therapie kann bei Kindern mit Legasthenie hilfreich sein, obwohl fast sicher ist, dass diese Beeinträchtigung nie gänzlich überwunden werden kann.

Reines Pauken bringt bei Legasthenie nichts

Kontraproduktiv ist bei das reine „Pauken“ von Inhalten. Die Kindern werden auch dadurch nicht verstehen, worum es bei der Wortbildung geht und auch die Beeinträchtigung des Wortverstehens wird eher gefördert als gemildert. Eine ganzheitliche Therapie, verbunden mit speziellen Lernmethoden, ist erforderlich, um das Problem in den Griff zu bekommen.

Eine Spezialistin auf diesem Gebiet ist Anne Möller, Grundschulpädagogin, Heilpraktikerin und Davisberaterin.

Auch Kindergärten und Kitas haben die Legasthenie in Ihre Betreuung mit aufgenommen und haben hierfür speziell geschultes Erziehungspersonal.